mygym.one App

Erfahrungsbericht: Trainingstagebuch App mygym.one

Trainingstagebuch Erfahrungsbericht
[Gesamt:8    Durchschnitt: 4.5/5]

Mirko (34 Jahre) – Journalist aus der Nähe von Hannover hat uns seine Erfahrungen mit der mygym.one Trainingstagebuch App geschildert. Lies hier, wie sich sein Training mit mygym.one verändert hat.

Ich bin Mirko, Journalist für ein Online-Magazin, und besuche seit vielen Jahren unterschiedliche Fitnessstudios. Unterschiedlich deshalb, weil ich im Prinzip das gleich Schauspiel immer und immer wieder exakt gleich abspule: In zeitlicher Nähe zum Silvesterabend beschließe ich, dass das nun folgende Jahr MEIN Jahr wird und ich jetzt intensiv mit Sport durchstarten werde.

Der erste Schritt ist schnell gemacht –  Fitnessstudios gibt es wie Sand am Meer und die Anmeldung ist eine Sache von Minuten. Natürlich schließe ich über zwei Jahre ab – die Motivation ist hoch und mir scheint das sinnvoll. Am ersten Trainingstag bekomme ich einen Trainingsplan von einem der Mitarbeiter und werde ins Rennen geschickt. Tatsächlich schaffe ich es in der Regel auch, die Motivation zwei bis drei Wochen zu halten und regelmäßig hinzugehen. Ab Woche 4 durchkreuzen jedoch leider immer häufiger wichtige Termine, ein Schnupfen oder andere soziale Verpflichtungen meine Pläne – bis ich ab Woche 6 den Plan aufgebe und einfach nur noch bezahle.

Dieses Spiel habe ich in der Zwischenzeit bestimmt schon drei Mal exakt so durchgezogen.

2016 – dieses Mal wird es anders

Ich bin grundsätzlich ein reflektierter Mensch und der Meinung, eigenes Fehlverhalten erkennen und korrigieren zu können. So habe ich Anfang 2016 den Plan gefasst, das Projekt Fitness strukturierter und gezielter anzugehen. Und so sah das aus:

Schritt 1 – Lass dich persönlich und individuell beraten

Ich wollte weg vom Standard-Programm und hin zu einem auf meinen Körper abgestimmten Trainingsplan – idealerweise auch gleich mit Ernährungsplan. Deshalb habe ich mir einen Personal Trainer gesucht. Nach einem langen Gespräch, einer Körperanalyse und der Definition meiner Fitnessziele kam tatsächlich ein Konzept heraus, dass sich deutlich von meinen bisherigen Plänen unterschied: Mehr freie Hanteln, weniger Maschinen und eine komplett andere Ernährungsweise.

Schritt 2 – Dokumentiere dein Training

Um zu sehen, in wieweit sich mein Training auszahlt und wieviel Kraft ich in welcher Zeit aufbauen kann, empfahl mir mein Trainer, ein Trainingstagebuch zu führen. Da ich ohnehin mein Smartphone immer dabei habe, fiel meine Wahl auf die elektronische Variante – die Trainingstagebuch App mygym.one. Hier konnte ich den Plan meines Trainers anlegen, Gewichte und Wiederholungen eintragen und die gemachten Sätze abhaken. Eine ziemlich einfache Sache.

Schritt 3 – Motivation halten

Das war die schwierigste Aufgabe. Wie schaffe ich es, nicht wieder zurück in alte Muster zu verfallen und wirklich dranzubleiben. Heute – ein gutes Jahr später – hat sich aber gezeigt, dass das garnicht so schwierig war wie vermutet. Und das lag nicht zuletzt am Trainingstagebuch. Während sich bei meinen vorigen Anläufen immer relativ schnell ein Gefühl der Stagnation eingestellt hat und ich irgendwie immer das gleiche und gefühlt ohne nennenswerten Fortschritt gemacht habe, hat sich durch die Dokumentation meines Trainings alles geändert.

Verantwortlich dafür war ein kleines, manchmal fieses Detail: mygym.one zeigt nach jeder abgeschlossenen Übung an, ob sich die Leistung im Vergleich zur vorigen Einheit verbessert oder verschlechtert hat – und zwar entweder in Form eines roten, negativen Prozentwerts oder eines grünen, positiven Wertes. Dieses kleine Element, das mir unmittelbar Rückmeldung zu meiner Leistung gibt, war es, das mich angetrieben hat. Ich wolle das rote Kästchen einfach nicht sehen – es MUSSTE grün sein.

Natürlich hat das nicht immer geklappt. Manchmal hatte ich einfach keinen guten Tag. In diesem Fall half mir ein Blick auf die Langzeitauswertung: Zwar hatte ich mich in einer einzelnen Einheit mal nicht steigern können – über den gesamten Zeitraum hinweg betrachtet aber schon. Und das ist es, worauf es ankommt.

Meine Reise geht weiter…

Bis heute trainiere ich mit der App und obwohl ich es selbst kaum glauben kann, bin ich schon über ein Jahr dabei. Ich kann meine Leistung weiter steigern und schaffe es auch dranzubleiben. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet mein digitales Trainingstagebuch.

Ich kann nur jedem empfehlen, sein Training zu dokumentieren. Es ist für mich persönlich der stärkste Motivator überhaupt. Ob mit App oder in einem Buch ist vermutlich egal. Für mich war es mygym.one.


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